Silver Spring Hearts
- Nanja

- 18. Dez. 2019
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Apr. 2020
Autor: Mayra Herbst
Seiten Anzahl: 403
Meine Lesezeit: 1 Tag
In dem Buch geht es um Kendra, die für Weihnachten zurück zu ihrer Familie geht, wohl gemerkt in ein winziges Dörfchen irgendwo in die Rocky Mountains. Doch bei einem Schneesturm verirren sich Plötzlich Matt und seine Großmutter in das haus ihrer Familie und müssen Gezwungener Masen dort bleiben biss die Straßen wieder frei sind. In diesen tagen beginnt es zwischen Kendra und Matt heftig zu knistern und funken zu sprühen auch wenn Mat sich sicher war sich nie wieder zu verlieben und auch Kendra der leibe eigentlich den Rücken gekehrt hat. Schaffen sie es zusammen wieder an die Liebe zu glauben?
Der Schreibstile ist Locker und Leicht und man hat keine Probleme in das Buch einzusteigen. Das Ganze ist aus Zwei perspektiven geschrieben, was mir immer sehr gut gefällt und in diesem Buch auch unbedingt notwendig ist. Vom Spannungsaufbau hätte ich mir am Anfang vielleicht etwas mehr gewünscht, aber so ab Seite 100 hat dann auch für mich die Spannung eingesetzt… sonst habe ich eigentlich keine Mängel, die Charakter wahren einwandfrei durchgezogen und haben jetzt keine Sprünge gemacht die unlogisch erschienen währen… Die Geschichte selber hatte keine Verständnis Lücken und keine Gedanken Sprünge bei denen man nicht mitkommen könnte…
Kendra, war mir am Anfang ein kleines bisschen unsympathisch und ich habe so meine Zeit gebraucht, einfach will ich sie nichts über sie wusste. Danach ist mir aufgefallen, dass sie eigentlich sehr freundlich und zuvorkommend ist und einfach nur die tiefen Verletzungen ihrer Vergangenheit verbergen will und darauf achtet das niemand diese wieder Aufreist… auch finde ich es schon skurril, dass sie selbst, wenn sie der Liebe eigentlich abgeschworen hat, trotzdem sich so viel und so tief mit dieser beschäftigt.
Matt fand ich tatsächlich schon am Anfang sehr sympathisch, man merkt richtig das er sehr gut erzogen wurde, ein richtiger Gentleman. Auch wenn er manchmal etwas zu überbesorgt um seine Großmutter ist. In der Mitte des Buches wird er meiner Meinung nach ein bisschen komisch und störst Plötzlich alles von sich, auch finde sollte er dringend lernen über seine Probleme und Ängste zu sprechen, dass hätte ihm einiges an ärger erspart, aber das Buch währe nur halb so lang geworden…
Gefühle mäßig war das Buch wirklich super, man konnte in die erzählende Person richtig hinein tauchen und mit ihr mitfühlen, ich habe selten so bei einem Buch geweint, echt also ich konnte teilweise nicht mal mehr lesen vor tränen und ich wollte doch unbedingt weiterlesen. Ich finde das manchmal das Thema Weihnachte ein bisschen zu kurz angesprochen wurde. Das hat mir einfach, vor allem das es ja in der Weihnachtszeit spielt ein bisschen gefehlt.
Schlussendlich kann ich sagen ist das ein wirklich gelungenen Buch ist, das ich auch auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Auch würde ich empfehlen en um Himmel willen nicht mitten in der Nacht an zu fangen, meine Lehrer fanden es nicht so lustig als ich in Religion eingeschlafen bin…






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