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(K)ein Womanizer für eine Nacht

  • Autorenbild: Nanja
    Nanja
  • 26. Feb. 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. Apr. 2020




Autor: Katie MacAlister

Seiten Anzahl: 310

Meine Lesezeit: 5 tage


Teo, ist der klassische Bad Boy, wie er im buche steht, nur ein zwinkern und eine Hand Bewegung und die Frauen liegen ihm scharanweise zu Füssen. Als er dann Plötzlich herausfindet das er Vater wird, muss er sein Bad Boy Dasein hinter sich lassen, um seinem Sohn ein vernünftiges leben zu ermöglichen, gut das ihm die ganz unverhofft Kiera zu Seite seht und in unterstützt. Doch kiera ist nicht wer sie zu sein scheint, sie ist gerade auf der Flucht vor ihrem gewalttätigem ex, der mehr als nur einmal ausfallend geworden ist. Nicht geplant war das sie dem Bad Boy immer näher kommt und sich sowohl in ihn als auch seinem Sohn ihr Herz schenkt. Sich nach ein er glücklichen Zukunft sehnen geht sie einen deal mit dem Teufel persönlich ein, der sie alles kosten könnte.


Der schreibstiel ist nicht ganz das was ich mir vorgesellt hatte, ich würde ihn nicht wirklich als flüssig beschreiben, eher als verwirrend und teilweise etwas abgehakt, trotzdem kann man das Buch schnell lesen und kommt recht gut durch. Der Handlungsverlauf an sich ist mir persönlich als nicht ganz logisch erschienen und Entscheidung weisen und Handlung Wege von Charakteren waren einfach mehr als nur unlogisch. Allerdings, und das ist das komische dran war es nicht so richtig schlecht. Der Spannungsaufbau war gut gewählt und man ist gut durchgekommen ohne sich zu langweilen.


Kiera, ist mir zwar sympathisch gewesen und trotzdem musste ich eigentlich das ganze buch den Kopf über sie schütteln, ich meine ist doch unlogisch, du wist von deinem gewalttätigem Freud verfolgt und schneist dich an den Hals eines wild fremden und dessen Baby, vollkommen normale Reaktion. Davon mal abgasen ist sie sehr sympathisch und hat ein großes Herz für Kinder.


Teo, war immer ein richtiger Bad Boy doch auch seine Leben und seine Persönlichkeit werden sehr Starck durch das Baby geprägt, was wirklich vollkommen logisch ist, irgendwie bringt das Baby ihn dazu sich zu öffnen und nicht immer so verschlossen zu sein.


Der Absolute Star in der Geschichte ist allerdings das Baby Peter, er ist der zusammen halt des Buches und spätestens am ende solle er eigentlich im herzen des Lesers sein. Emotion mäßig war das Buch sehr geteilt, manchmal klang alles sehr echt und dann wieder war es total unehrlich, Dadurch das off die Handlung und die Vergangenheit der Personen nicht zusammengepasst hat, war das einfach ein bisschen verwirrend und hat nicht gerade ein rundes und vollkommenes Bild von den Charakteren abgegeben. Allerdings konnte ich im Buch sowohl lachen und weinen auch wenn manchmal nicht alles gepasst hat vor allem die lustigen Szenen sind wirklich sehr gut geschrieben.


Schlussendlich kann ich sagen das mich der zweite band ein bisschen enttäuscht hat, da der erste wirklich um einiges besser war, Man kann das buch lesen, allerdings solle man Werder, ein sehr tiefgängige, noch mit einer besonders anspruchsvollen Geschichte rechnen…


 
 
 

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