Friesenteetage
- Nanja

- 19. Jan. 2020
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Apr. 2020
Autor: Sabine Rädisch
Seiten Anzahl: 264
Meine Lesezeit: 3 Wochen
In Kerrins leben will einfach nichts mehr funktionieren, ihre selbstständige Ingeniös Firma hat Probleme mit Aufträgen, im Liebesleben läuft einfach alles schief und zu allem Übel kriegt sie auch noch eine Heftige Lungenentzündung. Kurzerhand beschließt sie auf die Insel Föhr zu ihrer Mutter zu fahren um sich wieder zu erholen, doch auf der Insel angekommen kriegt sie alles nur keine Erholung. Ihre Mutter soll aus dem Haus rausgeschmissen in dem sie schon ewig lebt und Kerrin schubst einen vermeintlichen Einbrecher die Treppe herunter, der sie dann als Liam, der Sohn der Vermieterin entpuppt. Trotz des nicht ganz einfachen Verhältnisses der beiden knistert und funkt es immer wieder zwischen den beiden und kerrin will sogar ihr Leben für ihn ändern, blöd nur das Liam eine eigenen Traum hat in den sie einfach nicht hinein passen will…
Das Buch ist Gut geschrieben, es ist flüssig und enthält keine Text haken. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Kerrins Sicht erzähl, obwohl es auch ein Parr Kapitel gibt, die aus der Sicht ihrer Mutter sind. Die Spannung ist teilweise etwas Lücken reich und ich hatte immer wieder Schwierigkeiten aufmerksam bei der Geschichte zu bleiben, auch die oft recht großen und häufigen Zeit Sprüngen waren Gewöhnungsbedürftich. Auch fand ich war der Einstieg etwas ungewöhnlich und ich habe meine zeit gebraucht um in die Geschichte richtig einsteigen zu können. Ansonsten, die Charaktere waren gut ausgearbeitet und die Geschichte hat keine Logischen Brüche, jedenfalls soweit ich das sagen kann.
Kerrin ist eine Person bei der ich gebraucht habe eine Beziehung aufzubauen, weil am Anfang ihre Persönlichkeit hauptsächlich in sehr schwierigen Situationen gezeigt wird. Aber im Laufe kann man sie immer besser verstehen und auch ihre Handlungen nachvollziehen. Eine völlig andre Kerrin lernen wir erst kennen nach dem Liam in ihr leben tritt, Plötzlich ist sie viel lockerer und nicht mehr so auf die Vergangenheit konzentriert. Sie lebt einfach in der Gegenwart.
Liam, war mir sofort sympathisch. Er verstrahlt einfach einen unglaublichen Charm und er nimmt das Leben einfach nicht so unglaublich ernst wie die anderen Charaktere im Buch. Liam ist einfach derjenige das gute Laune verbreitet und für den ein oder anderen Lacher sorgt.
Insgesamt war das Buch in Ordnung, obwohl es für meinen Geschmack zu kurz war und ich eigentlich erst am Schluss richtig in der Geschichte drinnen war und dann war das buch schon vorbei. Das hat es mir auch schwer gemacht emotional richtig in das buch ein zu tauchen und richtig mit den Charakteren mit zu fiebern.
Als Fazit kann ich sagen, das Buch war gut hat mich aber leider nicht wirklich gefesselt und auch emotional recht kalt gelassen, durch die recht vielen Zeit Sprüngen ist es mir einfach schwer gefallen wirklich mit den Charakteren zu leben…






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