Das Einzige was jetzt noch Zählt
- Nanja

- 10. Okt. 2019
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Apr. 2020
Von: Agnès Ledig
Seiten Anzahl: 356
Meine Lesezeit: 7 Stunden
An Schicksal hat die Krankenschwester Juliette noch nie wirklich geglaubt, doch als eines Tagen Romèo der Feuerwermann zu ihr ins Krankenhaus geliefert wird ist sie sich dessen nicht mehr sicher. Romèo ist schwer verletzt und will schon seine Träume wegwerfen, doch mit juliette Zuspruch und Fürsorge Schaft er es Langsam zurück. Keiner der beiden glaubt daran den anderen wieder zu sehen oder dass die zufällige begegnend irgendetwas zu bedeuten hat, doch was ist, wenn das Schicksal etwas anderes vorgesehen hätte?
Das Buch was in Ordnung, nicht dass es schlecht war, aber irgendwie hat das gewisse extra gefehlt. Auch fand ich es etwa die Hälfte gut dann ein Drittel eher langweilig und erst das letzte Stück wieder gut. Dieser Aufbau hat dafür gesorgt das ich in der Mitte ewig gebrauch habe. Leider war das Buch auch ein bisschen vorhersehbar, ich wusste immer ziemlich genau was als Nächstes passieren würde, das hat mich ein wenig geärgert. Zu der Figuren ist nur zu sagen, sie waren richtig gutgeschrieben, ich mochte vor allem Romèo… Juliette hat mich viel einfach nur genervt. Auch gerne mochte ich Vanessa.
Das Buch kann man Lesen, allerdings würde ich persönlich andere vorziehen, aber man kann es gut abends oder nachts lesen, es behandelt zwar schwierige Themen ist aber sehr leicht zu lesen...






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